Schlüssel, Webhooks, Sandbox
Vier Bausteine, und eine sinnvolle Reihenfolge: zuerst die Sandbox bereitstellen, Sandbox-Schlüssel ausstellen, den Integrator dort arbeiten lassen, und erst dann den Produktionsschlüssel und den Produktions-Webhook anlegen. Andersherum ist das Erste, was ein Integrator anfasst, Ihr Live-Katalog.
Zwei Entscheidungen hier lassen sich schwer zurücknehmen. Scopes werden beim Troubleshooting geweitet und danach nie wieder verengt — fangen Sie eng an. Und die Codes, die Sie verwenden — Attribute, Preislisten, Kanäle, Importprofile —, müssen in Sandbox und Produktion identisch sein, sonst bricht beim Go-live jedes Mapping.
- Einen API-Schlüssel anlegen — Einstellungen › API-Schlüssel, mit Scope und Namen.
- Webhooks einrichten — Ihr System auf Ereignisse abonnieren.
- SFTP und Dateiaustausch — Für das ERP, das nur CSV spricht.
- Eine Sandbox einrichten — Bereitstellen, befüllen, an den Integrator übergeben.
Rate-Limits, Kontingente und Fair Use
Das Limit gilt je Tenant, nicht je Schlüssel — Ihr BI-Job kann also Ihre Storefront drosseln. Was 429 bedeutet, wie Backoff aussieht, und wann eine Schleife ein Bulk-Job hätte sein sollen.
Einen API-Schlüssel anlegen
Einstellungen › API-Schlüssel — nach der Integration benennen, auf genau das Nötige scopen, das Secret sicher übergeben, und testen, bevor jemand dagegen baut.